Stärken und Schwächen annehmen

Stärken und Schwächen annehmen? Beide? Was auf den ersten Blick gar keinen Sinn zu machen scheint, ist gewinnbringend, auf den zweiten Blick.

Alles was ist (was existiert), beruht auf einer Absicht! Das habe ich schon ziemlich oft in meinen Blogbeiträgen geschrieben, denn diese wissenschaftliche Tatsache hilft uns, manche Dinge besser verstehen und annehmen zu können. Unsere Schwächen annehmen zu können – macht auf Basis dieser wissenschaftlichen Entdeckung absolut Sinn.

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Zurueck zu Deinem Ursprung


 

Schwächen annehmen, damit die Stärken stark bleiben!

Viele Menschen können ihre Schwächen nicht wirklich annehmen. Ich gehörte auch lange Zeit zu diesen Menschen. Ich habe über viele Jahren versucht, aus Schwächen Stärken werden zu lassen. Aber bei manchen Themen klappte es nicht!
Während ich aber meine Schwächen zu Stärken machen wollte, hatte ich weder Zeit noch Bewusstsein, meine Stärken zu trainieren und mit der Zeit wurden die Stärken ziemlich schwach! Das war blöd, denn nun hatte ich auch keine Stärken mehr, die wirklich stark waren!

Wenn alles im Universum und somit auch in unserem Leben, durch eine Absicht entstand, dann haben die scheinbaren Schwächen ihren Sinn?

 

Alles was ist, entstand durch eine Absicht!

Also auch meine Schwächen? Als ich die Erkenntnis der Quantenphysik das erste Mal richtig verstand, da schaute ich meine Schwächen anders an, und ebenso meine vernachlässigten Stärken!

Ich komme also mit gewissen Stärken und mit scheinbaren Schwächen hier auf diesen Planeten und habe dann nichts besseres zu tun, als die Stärken schwach werden zu lassen und die Schwächen nicht in Stärke wandeln zu können?
Alle meine Stärken und Schwächen habe ich, weil es (m)eine Absicht war, selbst, wenn ich diese Absicht nicht kenne.
Wenn das so ist (und es ist so!), dann kann ich auch beide, Stärken und Schwächen annehmen, oder?

Somit kann ich aufhören, meine Schwächen „abzulehnen“ und meine Stärken nicht für ein erfülltes Leben zu nutzen!

Das Geheimnis liegt im »und«:

Stärken und Schwächen annehmen!

 

Ich hätte da auch ganz zufällig eine „kleine“ Geschichte, die ziemlich gut zum Thema passt.

Stärken und Schwächen annehmen!

Es war einmal ein Junge. Er war mit nur einem Arm auf die Welt gekommen, der linke Arm fehlte ihm.

Schon früh interessierte sich der Junge für Kampfsport, besonders für Judo. Immer wieder bat er seine Eltern darum, Judo-Unterricht nehmen zu dürfen.
Schließlich willigten die Eltern ein, auch wenn sie darin keinen Sinn sahen, mit nur 1 Arm Judo zu erlernen.

Der Meister, bei dem der Junge lernte, brachte ihm einen einzigen Griff bei und den sollte der Junge wieder und wieder trainieren.
Nach einigen Wochen fragte der Junge seinen Meister, ob er nicht weitere Griffe lernen könnte.
Doch der Meister sagte ihm, dass er nur diesen einen Griff beherrschen müsse. Obwohl der Junge die Antwort nicht verstand, fügte er sich und trainierte weiter.

Irgendwann kam das erste Turnier, an dem der Junge teilnahm. Und zu seiner Verblüffung gewann er die ersten Kämpfe mühelos. Schließlich war der Junge sogar im Finale.
Dort stand er einem Jungen gegenüber, der sehr viel größer, älter und kräftiger war als er. Auch hatte der andere Junge viel mehr Erfahrungen. Es wurde diskutiert, diesen ungleichen Kampf abzusagen und auch der Junge zweifelte einen Moment, ob er eine Chance haben würde.
Der Meister aber bestand auf dem Kampf. Im Moment einer Unachtsamkeit seines Gegners gelang es dem Jungen, seinen einzigen Griff anzuwenden – und mit diesem gewann er zum Erstaunen aller.

Auf dem Heimweg sprachen der Meister und der Junge über den Kampf. Der Junge fragte:
»Wie war es möglich, dass ich mit nur einem einzigen Griff das Turnier gewinnen konnte?«

Daraufhin der Meister:
»Das hat zwei Gründe: Der Griff, den du beherrschst, ist einer der schwierigsten und besten Griffe im Judo. Darüber hinaus kann man sich gegen ihn nur verteidigen, indem man den linken Arm des Gegners zu fassen bekommt.«

Da wurde dem Jungen klar, dass seine größte Schwäche auch seine größte Stärke war.

(unbekannter Verfasser)

 

Die Geschichte möchte Dich einladen, Dich mehr für Deine Schwächen zu öffnen, sie anzunehmen und ihnen zu erlauben, dass sie möglicherweise eines Tages zu Deinen größten Stärken werden. Dazu solltest Du Deine Stärken annehmen und leben können!

 

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2 Gedanken zu „Stärken und Schwächen annehmen“

  1. Sehr beeindruckend, insbesondere die Geschichte mit dem Jungen ohne Arm. Erscheint mir sehr spirituell, nicht zuletzt die Aussage, dass die eigenen Stärken und Schwächen auf einer Absicht beruhen. Hat mein Interesse geweckt!

    Antworten
    • Hallo Peter, dankeschön für das Feedback. Ja, die Geschichte berührt uns, weil wir, möglicherweise unbewusst, uns in dem Jungen wiedererkennen. So viele Menschen haben etwas an sich, was sie für schlecht, falsch oder ablehnenswert halten. Was wäre, wenn in dem „Unerwünschten“ eine besondere Kraft steckte?

      Antworten

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